Goodbye USA! Hello New Zealand!

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Wir sind zurück in Los Angeles, haben einiges zu waschen und zu packen und genießen unsere letzten amerikanischen Stunden mit unserer Janna, bevor wir morgen Abend in den Flieger nach Auckland steigen und durch die Datumsgrenze einen ganzen Tag überspringen(verrückt!!!!). In den letzten Wochen haben wir 3.687 Meilen Staaten nocheinmal in vollen Zügen genutzt. Wir waren in Death Valley, was wir allerdings bei einem Tagestrip belassen haben, da es unglaublich heiß ist und wie der Name schon sagt, sehr tot wirkt. Auf dem Weg zu den Grand Canyons, über die supercoole Route 66, haben wir uns dann eine Nacht in Vegas gegönnt (Alles was man im Fernsehen sieht ist wahr und es ist noch viel schlimmer). Der komplette Film Hangover hat sich vor uns abgespielt. Es ist grell, laut und irreal! Wir haben ein paar Münzen in den Automaten geworfen und uns auf den Weg zu einem der beeindruckendsten Orte unserer bisherigen Reise gemacht. Während eines Campingstopps, wurden wir von einer hungrigen Elchfamilie geweckt. Elche sind zuckersüß, aber hungrige Elche sind süß und aggressiv! Also mussten wir im
Auto warten bis der Kofferraum leergefuttert war. Jetzt aber zu den roten Riesen:) Diese endlos großen Canyons sind so atemberaubend!!! Egal aus welcher Perspektive, wir haben Dinge gesehen, von deren Existenz wir nicht wussten. Nach diesem Spektakel wollten wir wieder zurück ans Meer und sind innerhalb von einem Tag über 3 Staaten bis zur nördlichen Spitze der Big Sur – Küste durchgefahren. Als wir endlich ankamen war es dunkel und unser Auto gab langsam den Geist auf, da nichtmal mehr die Frontlichter funktionierten (könnte vielleicht mit unserem kleinen Ausflug in die Wüste zusammenhängen, als uns 3 Trucks und einige sehr nette Amerikaner helfen mussten unser Auto aus der Sanddüne zu befreien. Aber sprechen wir nicht länger darüber…) jedenfalls waren wir voller Vorfreude auf Sonne, Sommer, Sonnenschein und wurden am nächsten Morgen leider von einer dichten und kühlen Nebelwand empfangen, weshalb wir entschieden den Big Sur Teil, der trotz alledem sehr,sehr schön ist, kurz zu fassen und uns auf wunderschönen Campingplätzen bis nach Santa Barbara zurückzuhangeln. Hier hatten wir dann einen kurzen Schockmoment, nachdem ich in der Apotheke nach einer Creme für meine Blutblase gefragt habe und plötzlich im Krankenhaus mit der Diagnose Hautkrebs gelandet bin. Die Blase wurde herausgeschnitten und die Tests sind im Labor, aber es sieht gut aus! Also genießen wir die Reise gleich nochmal mehr und cremen uns auch endlich ein. Wir haben uns schon im Flugzeug nach Deutschland gesehen. Heute Morgen hat unsere Autobatterie mal wieder versagt, aber das ist ja nichts mehr neues.

Unser Fazit zu Amerika ist durchweg positiv. Wir hatten in einer Mischung aus Großstadt und Natur eine super schöne Zeit und wir werden Dinge wie Panda Express, Whole Foods (der gesündeste Supermarkt der Welt) und die amerikanischen Verkehrsregeln alias ‚Es fährt der, der zuerst da ist‘, wirklich vermissen. Unsere Lieblingsstädte waren New York, San Francisco und Seattle! Und wir sind froh so tolle und besondere Menschen kennengelernt haben zu dürfen:) Für Chicago und Südamerika müssen wir auf jeden zurückkommen!
Jetzt sind wir aber erstmal auf Neuseeland gespannt und melden uns wieder wenn wir in unserem Camper sitzen!

Ganz viele Grüße aus LA

Teresa&Louisa

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Halbzeit Campingtrip (Joshua’s Tree, Kings Canyon, Sequoia)

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Wir sind gerade in einem süßen Motel kurz vor Death Valley angekommen und sprachlos! Deshalb lassen wir überwiegend die Bilder von Amerikas wunderschöner Natur sprechen.
Wir hatten bis jetzt eine ganz besondere Zeit in den kalifornischen Nationalparks, sind regelmäßig gewandert und hatten innerhalb weniger Tage die Möglichkeit komplett verschiedene Landschaften bewundern zu können. Trotz einiger Pannen, wie unserer Übernachtung in der aktiven Bärenzone und dem Zerbrechen unseres Autoschlüssels, haben wir immer wieder Improvisationstalent gezeigt und beispielsweise unseren Duschdrang mit einem Bad im eiskalten Wasserfall kompensiert:) Genießt mit uns und schaut über die Bilder!!! Es war beeindruckend und wir freuen uns auf Death Valley, die Grand Canyons und Big Sur!!! Bis Bald ❤️

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Ganz nah am Amerikanischen Traum

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Guten Morgen ihr Lieben:)

Eigentlich hab ich mir LA ein kleines bisschen schmutzig und ein kleines bisschen exorbitant vorgestellt. Und es ist wirklich too much, zumindest teilweise. Der Walk of Fame und Beverly Hills gehören hier nicht zu meinen Lieblingsplätzen…aber es ist wie überall: Wenn man die richtigen Menschen um sich hat, findet man überall tolle Plätze, oder macht nicht-tolle Plätze zu perfekten Momenten. Und natürlich hat LA auch wunderschöne Seiten und im Vergleich mit Miami ist es beeindruckend:) Unser größtes Glück war in jedem Fall Janna!! Sie gehört zu den herzlichsten Menschen, die ich kennenlernen durfte und hat ein total interessantes Leben.
Couchsurfing ist für uns vor allem geldsparend und wir freuen uns auf Besuch wenn wir wieder daheim sind, aber es eröffnet uns es ganz besondere Möglichkeiten und erlaubt uns verschiedene Leben live mitleben zu dürfen. Es ist eindrucksvoll, vor allem wenn man Menschen wie Jenna trifft!! Wir durften uns bei ihr wie zu Hause fühlen, sogar so sehr, dass wir im Moment ohne sie in ihrer Wohnung wohnen. Außerdem sind wir in die kleine Massi verliebt, ein kleiner Goldi-Mix, den wir sofort adoptiert haben. Wir wollen garnicht mehr ohne sie einschlafen…
Wir wurden einem kleinen, und unheimlich netten Teil ihres Freundeskreises vorgestellt und hatten schöne Tage und Abende mit viel Wein und viel Spaß und wir haben hier alle famous Plätze gesehen (Hollywood/Hollywoodhills/Malibu/Downtown/Venice//Beverly Hills/Santa Monica/…) Unser „Lieblingsangel“ hat uns Kleider und brauchbare Dinge mitgegeben, und jetzt sind wir bereit für ein paar Wochen Wandern, Campen und die wunderschöne Landschaft von Kalifornien zu genießen! Deshalb sind wir hier, um Kaliforniens schönsten Punkte zu entdecken und um die pure und wunderschöne Natur zu erleben. Es war toll mal wieder ein bisschen „girly“ sein zu können, aber ich freue mich wirklich sehr auf die kommenden Erfahrungen, auch wenn Tesi es mit: „Wir duschen nochmal richtig, weil das is jetzt erstmal nich mehr“ wahrscheinlich ganz gut getroffen hat, aber Victoria’s Bodyspray reicht sowieso völlig aus🙈

Wir melden uns sobald wir in die Zivilisation zurückgekehrt sind 🙂

Bis bald, wir vermissen euch :*

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San Diegoooo

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Hello guys,
We have some news for you! Finally:)
If you don’t live your days by personal goals your gonna get bored or spend most of your time caught up in your day routine..so we always try to create kind of adventure days, I mean it’s pretty easy while you’re travelling around the world:)

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San Diego hatte sehr hohe Erwartungen zu erfüllen, da es uns gefühlte 1000 mal als schönste Stadt Kaliforniens angepriesen wurde und wir uns in San Francisco unheimlich wohl gefühlt haben. Und San Diego hat alle Erwartungen übertroffen! Die Menschen dort sind unheimlich stolz auf ihre Heimat und halten ihre Lebensqualität für die höchste in den USA, und ich glaube…sie haben wahrscheinlich recht! Es ist eine wunderschöne Mischung aus Großstadt und diesem Urlaubs-Strand-Surfermentalitätsding!
Außerdem wurden wir hier endlich mobil und konnten unser fancy Car für den Trip durch Kalifornien abholen:)
Das erste Hostel war super süß und wir haben unsere deutsche Bachelorette Frieda kennengelernt, und sind zusammen auf einer Kayaktour gewesen. Die verschiedenen Fische, Haie und Seelöwen waren echt klasse! Im nächsten Hostel haben wir dann zwei Engländer kennengelernt und hatten eine witzige Zeit, auch wenn die zwei absolut miserabel Karten spielen! An einem Abend sind wir zum Strand gefahren und haben spontan entschlossen im eiskalten Meer schwimmen zu gehen. Es war genial, auch wenn wir uns wie klasschische Deutsche über den Saustall von Auto (was es nach der Badeaktion definitiv war) aufgeregt haben. Auch der Zoo von San Diego ist absolut empfehlenswert…Der Schönste, den ich bis jetzt besucht habe! Er ist sehr artgerecht und liebevoll eingerichtet und trotzdem hat man die Chance den Tieren ganz nah zu sein und man befindet sich gleichzeitig in einer Art botanischem Garten. Am nächsten Tag hatte ich endlich wieder die Chance zu reiten:) ich vermisse die Pferde jeden Tag mehr als alles andere und habe mich sehr gefreut Joanna treffen zu dürfen. Ihr gehört eine kleine Farm direkt am Strand und wir sind bis zur mexikanischen Grenze geritten. Sie ist ein ganz besonderer Mensch und ich wünsche ihr alles Gute auf Ihrem weiteren Weg mit den Pferden. Unsere Wettrennen hatten echt knappe Sieger, es hat unheimlich viel Spaß gemacht! Danach haben wir uns direkt auf den Weg zur Traumfabrik gemacht und unsere kurze Pause in Laguna Beach war mit Abstand die schönste Raststätte unseres Lebens☺️ LA ist vielseitig und hat einen eigenen Eintrag verdient, bis jetzt kann ich nur sagen: Der Verkehr ist der einzige Alptraum hier!!!!

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Heute war ich mit unserer Hostina Janna auf einem Treffen der Universität bezüglich Poetry und ich bin immer noch sprachlos wie wundervoll die Menschen dort waren und wie leidenschaftlich der Professor die Gedichte auseinandergenommen hat. Ich war so begeistert, dass ich Tränen in den Augen hatte!!!! Daaaanke Janna für dieses super Erlebnis.
Wir überlegen im Moment, welchen Nationalpark wir als erstes durchkämmen wollen und schreiben in den nächsten Tagen unser Feedback zu LA:)
Ciao Deutschland, wir hoffen es ist nicht zu kalt daheim!!

Liebste Grüße
Eure zwei LA Girls

21.09. Reggae in Santa Barbara

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Sunshine! Butterfly Beach! Harbor! Cutest Downtown ever! Crazy Bob Marley Mike!

Santa Barbara ist ein ganz besonderer Fleck Erde:) Hier hatten wir zum ersten mal ein richtiges California-Feeling! Wir mussten auf dem Weg nach San Diego(bei 16 Stunden Busfahrt) noch mindestens einen Stopp machen, beziehungsweise können wir unser Auto sowieso erst am 23. abholen und sind so durch Zufall auf Mike gestoßen, einen verrückten Brasilianer, der uns hier aufnehmen konnte.
Er ist ein richtiger Lebemensch und färbt auf die Menschen in seiner Umgebung unheimlich ab und deshalb haben wir ihm auch verziehen, dass er uns am ersten Abend vergessen hat und wir Ewigkeiten auf den überpünktlichen Sambaboy gewartet haben. Mister „Hey Girls, what’s up“ hat uns aufgeschlossen und mit der Anweisung, uns wie zu Hause zu fühlen, ausschlafen lassen. Am nächsten Morgen kam er mit einem Mann aus seinem Zimmer und wir waren für eine halbe Stunde davon überzeugt, dass wir es mit einem süßen, schwulen Pärchen zu tun haben. Bis sich sein Bruder vorgestellt hat…Süß waren die beiden aber trotzdem! Die lockere Lebensweise in seinem Häuschen, mit der brasilianischen Musik, mit seinem Boot und der Hängematte im Garten: eine andere Welt! Es hat uns nach der Städtetour wieder ein richtiges Sommergefühl gegeben. Tagsüber waren wir in der schönen Innenstadt unterwegs und danach haben wir tiefenentspannt am Lagerfeuer gesessen. Ich bin mir sicher, Santa Barbara ist ein Teil vom Paradies und wir kommen ganz bestimmt zurück! Jetzt sind wir in San Diego, und gespannt auf das, was die viel zitierte „schönste Stadt Kaliforniens“ ausmacht …in zwei Tagen startet unser Roadtrip:) bis ganz bald

Eure Cali-Girls

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16.09. where is Jesse?

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San Francisco ist wunderschön!
Die hügelige Stadt in Kalifornien hat es uns mal wieder angetan.
Die Leute hier sind hilfsbereit und unkompliziert und so können wir unser katastrophales Hostel für zwei Nächte gut verkraften!
Außerdem haben wir hier Ines kennengelernt, eine ganz liebe Argentinierin, auch wenn anfänglich noch das WM- Finale zwischen uns stand😄
Wir haben hier die schönsten Plätze wie den Coint-Tower, Fisherman’s Wharft, den Pier 39 und die Twin-Peaks besucht, und waren zum Sonnenuntergang am Ocean Beach. Natürlich sind wir auch über die Golden Gate Bridge gelaufen. Der Ausblick von dort ist atemberaubend und die Dimension der Brücke unglaublich. Außerdem war das zweite Hostel super und wir konnten endlich mal wieder richtig schlafen!

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Wir waren schon fleißig am Karten schreiben:)

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Diesmal waren mein persönliches Highlight die Seelöwen. Zuckersüße Tiere, am liebsten hätte ich sie den ganzen Tag beobachtet!
Die Stadt ist fantastisch, nur leider gibt es hier auffällig viele obdachlose Menschen und viele davon sind völlig verwahrlost..auch wenn hier kein komplexes Sozialsystem existiert, finde ich es schade , dass es nicht mehr karitative Einrichtungen gibt.

Wir fahren jetzt weiter nach Santa Barbara in Richtung San Diego, damit wir endlich einen Mietwagen haben und Kalifornien flexibel erkunden können und außerdem sind wir schon wieder käseweiß und freuen uns mal wieder an den Strand zu kommen.
Mittlerweile sind viele von unseren Freunden dabei sich auf der Karriereleiter vorzuarbeiten und mich hat ein schlechtes Gewissen eingeholt… Aber wir haben lange für die Reise gearbeitet und sie gibt uns ganz viel mit. Es ist ein Geschenk und wir haben eine ganz besondere Zeit.

Wir wünschen allen Studierenden und Arbeiteten zu Hause Durchhaltevermögen und Spaß und melden uns ganz bald wieder!

Eure zwei Humboldtinas in 9.203km Entferung

Teresa&Louisa

15.09. Seattle&Vancouver

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Guten morgen:)

Wir sind gestern im wunderschönen San Francisco angekommen und haben heute, auf der Suche nach den schönsten Plätzen hier, ein straffes Programm vor uns.
Die Tage in Seattle waren fantastisch, vor allem weil die Stadt ganz viel Charakter hat. Einerseits eingerahmt von der wunderschönen Natur, die wir bei einem 6 Stündigen Hike kennenlernen durften…

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Leider kann man die gewaltigen Berge und das Gefühl von brennenden Beinen und dem Blick zur Spitze hin nicht in Bilder fassen aber es wird uns ganz sicher in Erinnerung bleiben, vor allem der Teil mit den Beinen😄 Nein es war wirklich wunderschön und der Rückweg im Dunkeln gehört auf jeden Fall in die Adventure Schublade!
Andererseits ist die Stadt wirtschaftlich sehr stabil, wunderschön und hat sehr offenherzige Einwohner, was unsere Hosts Raustin und Mike beweisen.

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Auch der Tag in Vancouver war super, die Stadt hat ähnlich wie Seattle viele verschiedene Seiten. Um alle zu entdecken, waren wir leider viel zu kurz da.

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Wir hatten auf jeden Fall vier schöne Tage! Raustin, unser erster Couchsurfer hatte ein wunderschönes Apartment mitten in der Stadt und hat uns zu einem tollen Sushi Restaurant gebracht. Es war ehrlich das beste Sushi, dass ich je gegessen habe!! Und Mike hat uns ganz viele schöne Plätze in Seattle gezeigt, er lebt dort schon sein ganzes Leben lang und kennt jeden Winkel.
Ohne die Couchsurfer hätten wir niemals die Möglichkeit solche Plätze zu sehen. Die Mischung aus Hostels und Couchsurfing (und Supermärkten😄!) ist ideal.

Ciao Seattle, ich hoffe, dass ich dich Wiedersehen werde!!!

Homeless im Miami Beach&most beautiful place on earth

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Oder wo finde ich das bluest of the blue water?☺️ Wir sind jetzt schon über einen Monat in Amerika unterwegs und haben uns die letzten zwei Wochen mit Lars ein wenig Urlaub gegönnt. Das ist natürlich nicht ganz ernst gemeint, auch wenn wir in den letzen Tagen wirklich von unserer Backpacker-Romantik abgekommen sind. Da wir vor Herrn Söllners Ankunft schon einige Tage in der Partymetropole verbracht hatten, und die Stadt offen gesagt nicht besonders viel hergibt, abgesehen von dem wunderschönen botanischen Garten und den Graffiti Walls, sind wir mit Lars gleich nach Miami Beach in ein super schönes 8-Bett Hostel umgesiedelt.

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Dort konnte dann auch unsere Suche nach dem blauen Wasser beginnen , die uns letztendlich über Key West bis auf die Bahamas geführt hat. Ich weiß, wir klagen bei weißen Traumstränden auf hohem Niveau aber wir wollten zumindest einmal türkises Wasser in den USA gesehen haben.

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Zumindest unsere Haare sind unserem Verlangen nach DEM Türkis ziemlich schnell nachgekommen. Ich hab wirklich gehofft, dass irgendwo eine versteckte Kamera ist nachdem Teresa und Lars mich entsetzt angestarrt haben. Wir hatten auf den Bahamas endlich unseren Traumstrand gefunden, aber leider wollte das Wetter nicht mitspielen und es fing an zu gewittern. Also war die Idee ein paar Minuten in einen warmen Hotelwhirlpool zu springen an sich garnicht schlecht! Unsere Strähnchen fanden das unglücklicherweise nicht so erholsam wie wir..

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In New Orleans wurden die Blondinen dann aber wieder mit ihren blonden Haaren zusammengeführt☺️Und die Bahamas waren neben dem kleinen Dilemma ein wunderschönes blaues Wunder:)

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Auch Key West hatte einen ganz speziellen Charm, vor allem die wunderschöne Fahrt bis zum südlichsten Punkt Nordamerikas, und wir hatten eine tolle Zeit, auch wenn es nachts etwas eng war, da Key West unverhältnismäßig teuer ist und wir uns zu dritt mit einem Doppelzimmer begnügen mussten.
Die Everglades waren mein unangefochtenes Florida-Highlight! Mit dem Airboat vorbei an den Alligatoren, durch diesen atemberaubenden Nationalpark. Wahnsinn!

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Kaum hatten wir uns von Lars verabschiedet, durften wir dann auch wieder echte Backpacker Erfahrungen machen, obwohl wir uns wahrscheinlich mehr wie obdachlose Punks gefühlt haben, als wir die Idee hatten für diese Nacht kein Hostel mehr zu buchen, da wir schon um 7 Uhr mit dem Bus nach New Orleans weiterfahren wollten und wir der Meinung waren, 24 Stunden Reise waren sicherlich genug Zeit um den verlorenen Schlaf nachzuholen. Zuerst versuchten wir am Strand eine Möglichkeit der Zeitüberbrückung, bis uns ein Offizer auf einen Obdachlosen aufmerksam machte, der etwa zwei Meter neben uns versteckt lag und wohl fürs Stehlen berüchtigt war. Miami ist nachts mit Mallorca vergleichbar nur mit mehr Drogen und mehr Kriminalität, der Alkoholpegel ist ungefähr der Gleiche☺️Die Situation war um 2 Uhr nachts, nach 4 Stunden Überfahrt mit der Fähre, auf jeden Fall seltsam, deshalb verbrachten wir 3 Stunden in einem sicheren SUPERMARKT (ehrlich!) und nochmal 3 Stunden an einer Bushaltestelle. Dann fuhren wir 5 Stunden bis nach Orlando zurück und warten jetzt hier seit 7 Stunden auf die 12-Stündige Busfahrt nach New Orleans. Ergibt also gefühlte 1000 schlaflose Stunden, die man uns auch angesehen hat.

Auch wenn unsere Reise für mich eine ganz neue Erfahrung ist, kann ich mir im Moment keine schönere Art der Weltentdeckung vorstellen. Wir sehen mehr Dinge als wir uns merken können und treffen viele besondere Menschen.
Auch in dem kleinen Hostel in New Orleans haben einige davon kennengelernt, und hatten einen super Aufenthalt.

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Im Moment sind wir in Seattle und fliegen morgen weiter nach San Francisco:) In San Diego geht es dann mit einem Mietwagen weiter. der Bericht über meine Lieblingsstadt Seattle und über Vancouver hat einen eigenen Post verdient und folgt bald! Genießt den schönen Herbst in Deutschland, die schönste Jahreszeit in der Pfalz.

Liebste Grüße
Teresa&Louisa

25.08.

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Hallo ihr lieben 🙂
Teresa meldet sich mal wieder, aber diesmal nicht aus dem bus, sondern aus einem botanischen garten in miami und das ist gerade mein ausblick.

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Seit der woche in virginia beach ist einiges passiert.
Nächster stop war orlando bei charlie, allerdings hatten wir da nur 1,5 couches zur verfügung. Aber wir nehmen jede kostenlose unterkunft, die wir kriegen könnnen.
Orlando an sich hat uns ehrlich gesagt nicht so gefallen. 1. Wir mussten immer 1 stunde ins zentrum fahren und im bus waren teilweise echt komische leute, teilweise auch zu unserm vergnügen. 2. Die stadt ist nicht gerade schön, vielleicht haben wir das auch so  empfunden, weil wir gefühlte 4 stunden im arbeiterbezirk rumgelaufen sind um etwas zu essen zu finden. 3. Man kann in orlando quasi nichts machen außer freizeitparks besuchen. Aber das hatten wir uns für den nächsten tag vorgenommen.
Also blieb uns nichts anderes übrig als zu shoppen😆. Wir haben uns dann ein outlet ausgesucht. Ihr wisst ja schon dass wirs nicht so mit bus und bahn haben aber manchmal sind wir echt verpeilt. In dem fall wars so, dass wir das outlet aus dem bus bestaunt haben aber verpeilt haben auszusteigen. Also mussten wir von der nächsten bushaltestelle wieder zurück laufen. Aber das ist kein problem für uns zwei sportskanonen bei 35 grad in der prallen mittagssonne.
Somit haben wir den ersten tag in orlando voll genutzt.
Am nächsten morgen gings früh zu den universal studios, da wir das geld ausnutzen wollten. Wir haben uns für den themenpark islands of adventure entschlossen (der spaß kostet $102 :o). Im nachhinein können wir sagen dass sich das geld nicht gelohnt hat. Wir bevorzugen eher europapark für 40€.
An sich ist alles sehr gut gestaltet und sieht mega aus aber für uns zu wenig Adrenalin bei den achterbahnen. Das beste war harry potter 3d animation. Aber wir hatten wenigstens glück und der park war nicht so voll, das heißt wir haben höchstens 30 min angestanden. Deshalb konnten wir alles ca 4 mal fahren, aber da wollte mein magen nicht so ganz mitmachen.
Nach zwei tagen orlando gings ab nach….
…..MIAMI!!!!!

Hier ist es mega!! Kurzfassung was wir bis jetzt in miami gemacht haben:
1. Tag: Graffiti walls und beach!!
Der strand war wie im paradies, aber das meer leider nicht so. Und wie es so oft bei uns ist haben wir kein plan wie man wo hinkommt.
Und der strand war nur über eine lange brücke zu erreichen. Hingebracht wurden wir von unserm host arie. Zurück wollten wir leute fragen ob die uns mitnehmen, aber haben dann eine bushaltestelle gefunden. Problem dabei, kein plan wann der erscheint. Also hab ich mich mit daumen raus an den straßenrand gestellt. Und das war voll die überwindung :mrgreen:. Irgendwann haben wirs aufegegeben, aber dann hat ein auto gehupt und ich hab hinterher gewunken und dann hat das auto umgedreht und die leute uns mitgenommen. Drei kubaner und nur einer konnte englisch aber das war in dem moment egal.
2. Tag: Friseur und venetian pool!!
Wir haben uns gedacht, dass unsere langen haare echt unpraktisch sind und wir eine veränderung wollen. Also hieß es schnipp schnapp Haare ab. Ist immernoch ungewohnt,  aber eindeutig praktischer.
Danach gings dann zum venetian pool, ein natürlicher pool mit wasserfall, palmen und einfach wunderschön. So hat sich die mittgssonne gut aushalten lassen. Danach wollten wir mal wieder laufen,  aber ein alter mann ( der gerade vom enten füttern kam) konnte nicht ansehen wie wir in der sonne laufen und hat uns zur uni gefahren wo wir arie getroffen haben. An dem tag waren wir echte glückspilze. Louisa hatte ihr handy verloren und voller panik haben wir alles abgesucht wo wir waren. Und zu ihrem glück wurde es in einem Supermarkt abgegeben. Louisas worte: “ ich fühl mich wie neugeboren“.

3. Tag (heute): botanic garden und lars!!
Wie ich ja schon am anfang gesagt hab sind wir gerade in dem garten, allerdings müssen wir noch etwa 5 stunden rumkriegen, dann gehen wir nach der arbeit von arie essen und dann holen wir lars vom flughafen und ab gehts zu miami beach :).

19.08. 80’s fever

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Halloooo,

Wir zwei leben noch!! Und haben eine erholsame, fast ein kleines bisschen langweilige Woche, hinter uns und sind gerade auf dem Weg nach Orlando, unserem ersten Stop in Florida.

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Nach Washington sind wir bei Cheryl und John in Virginia Beach gelandet, und wurden die letzten Tage absolut backpacker-untypisch verwöhnt.
Wir hatten unser eigenes Zimmer und konnten uns einen Tag nach unserer Ankunft, mit Cheryl im Supermarkt austoben!
Und weil wir uns in der typisch amerikanischen Familie unheimlich wohl gefühlt haben, wurde aus zwei Tagen eine Woche. Sie wollten uns da behalten, wir haben uns wirklich nicht eingenistet☺️

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Ohne Auto ist man in Virgina aufgeschmissen und die nächste Bushaltestelle war inklusive Spießrutenlauf (weil hier alle Straßen wie die Wisteria Lane aussehen) etwa 45 Minuten entfernt.
Also war unser Tagesablauf ziemlich simpel: Ausschlafen!!, mit Murphy rausgehen, essen kochen und auf Cheryl warten. Sie ist ein Herzchen auf zwei Beinen, und hat uns Virginia Beach von seiner allerschönsten Seite gezeigt.

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Jeden Abend ein Stückchen mehr, und das absolute Highlight an Virginia Beach ist, tadaaa: der Beach! Samstags waren wir dann Gastgeber, und da John bei der NATO arbeitet war die Mischung der Gäste bunt und wir konnten sogar ein paar deutsche Worte auswechseln. Sonntags war dann mit Cheryl und Trent Strandtag. Wir haben uns danach vom 80’s Fieber anstecken lassen und waren auf einem Beachkonzert.
99 Luftballons!!!

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Wir hoffen, dass wir die vier mal wieder sehen, Cheryl is einfach eine Granate:)
Aber nach einer Woche haben wir uns mehr als genug ausgeruht und sind wirklich froh, dass wir endlich in Florida ankommen und wieder am backpacken sind! Hello Orlando:)

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Florida hat uns mit seiner schönsten Abendsonne empfangen und wir sind nach ein paar Stunden bei Charlie, Cheryls ältestem Sohn, und Sam, seiner Freundin, angekommen.
Wir sind kurz verzweifelt, da die zwei in einer Apartmentanlage wohnen und es fast unmöglich war unter den 100 gleichen Häusern sein Apartment zu finden. Aber irgendwie haben wir uns durchgemogelt😄 jetzt gehen wir fix und fertig ins Bett und freuen uns auf Orlando. Übermorgen gönnen wir uns die Universal Studios und dann geht’s endlich nach Miami Beach:)

Ganz liebe Grüße nach Hause!

Teresa&Louisa