Hier meldet sich wieder teresa aus dem bus 🙂 meine neue Beschäftigung.
Vorgestern waren wir noch in atlantic city im paradies. wir hatten das größte glück mit unserer ersten couchsurfing erfahrung, denn wir haben alles bekommen. Morgens wurden wir zum frühstück eingeladen wo sergi gearbeitet hat. Das essen war echt mega gut und das bei einer traumhaften kulisse. Meine worte dazu: “ wir werden wie götter behandelt“. Danach sind wir schön an den strand und schnell wurden aus zwei weißen keksen zwei rote 😜
Zum abschluss bevor wir dann aus AC verschwunden sind haben wir noch cheesecake bekommen. Uns wurde sogar angeboten noch zu bleiben aber wir hatten ja schon unsern nächsten host in phiadelphia. Hätten wir allerdings vorher gewusst was uns an dem tag noch erwartet wären wir sofort dageblieben.
Hier erst mal ein paar bilder vom paradies:
1. Problem war, dass wir den bus nach philly verpasst haben. Angekommen sind wir in die subway richtung adresse gefahren. War dann noch ein ganzes stück zu laufen. Zwischendurch haben wir leute gefragt wo wir hin müssen und entweder kam “ it’s too far away“ oder „take a car“ aber wir wolltem laufen. Allerdings kam uns die gegend schon sehr „assi“ vor und waren etwas ängstlich. Spätestens als eine frau sagte „take care“. Aber wir haben uns erstmal nichts dabei gedacht. Nach wenigen minuten kam ein auto mit einem netten ehepaar was wir davor gefragt hatten wo es lang geht. Wir haben gar nicht lang nachgedacht und sind gleich eingestiegen. Die haben uns dann zur angegeben adresse des mysteriösen manns gefahren. Sie haben von vorne rein gesagt „it’s a bad neighbourhood“ aber haben uns trotzdem gefahren. Als wir dann endlich vor der tür standen hab ich nur gedacht ich mag philly nicht und will sofort wieder weg!!
Glücklicherweise hat keiner aufgemacht und so waren wir wieder ganz schnell im auto, da das paar uns dort auch nicht lassen wollte.
Wir waren so geschockt dass wir noch gar nicht realisiert haben wie gefährlich das war. Wir wurden dann wieder in die stadt gefahren wo wir in einem hostel untergekommen sind. Hätten wir nicht so nette leute gefunden wären wir am ende noch dort geblieben und das wär nicht gut geendet.
Im hostel dann haben wir uns das couchsurfing profil von „pedo-martin“ angeschaut und festgestelt dass alle bewertungen fake waren und der typ sah aus wie ein 40 jähriger muttersohn der sich gerne mal an mädchen vergreift.
In zukunt gucken wir uns also unsere hosts genau an und entscheiden dann wo wir schlafen.
Aber ich würd sagen man lernt aus allem und wir werden am anfang unserer reise erstmal getestet und dann können wir bald alles meistern.
Eure zwei traveller
Louisa und teresa


